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SUMMARY:Rechte Raumnahme und Stigmatisierung von Armut in Zeiten des Rechts
	rucks
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DESCRIPTION:Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Wissenschaft gegen Fas
	chismus“\n[https://wissenschaft-gegen-faschismus.de/]diskutieren wir am Ge
	ographischen\nInstitut der Uni Bonn ein Thema\, das häufig zu kurz kommt: 
	Die Stigmatisierung\nund Kriminalisierung von Armut durch rechte\, aber au
	ch konservative Bewegungen\nund Parteien.\n\nIm aktuellen Rechtsruck werde
	n arme Menschen immer wieder als Punching Bag\ngenutzt. Ein immer repressi
	veres Sozialleistungssystem und die Verdrängung von\nObdachlosigkeit manif
	estieren die Ächtung von Armut und feuern einen\nstigmatisierenden soziale
	n Nützlichkeitsdiskurs weiter an. Dabei hat gerade in\nDeutschland die Äch
	tung von Armut durch die Kriminalisierung und systematische\nErmordung von
	 von Armut betroffenen Personen durch das NS-Regime eine massiv\nproblemat
	ische Geschichte.\n\nWir wollen diskutieren\, wie eine Auseinandersetzung 
	mit dem Thema aussehen\nsollte. Kommt vorbei und bringt eure Gedanken\, Fr
	agen und Erfahrungen mit! Wir\ndiskutieren untereinander und mit zwei Gäst
	en\, die sich wissenschaftlich und\naktivistisch mit dem Thema beschäftige
	n:\n\n• Anke Hoffstadt forscht und lehrt zur Geschichte und Gegenwart rech
	ter Gewalt\nund rechten Terrors\n\n• Thomas Bürk forscht zur sozialen Prod
	uktion (öffentlicher) Räume und hat sich\nintensiv mit rechter Raumnahme b
	eschäftigt\n\nDie Diskussionsveranstaltung wird organisiert von der Arbeit
	sgruppe\nSozialgeographie des Geographischen Instituts der Universität Bon
	n und findet\nauf deutsch statt. Der Raum ist nur über ein paar Treppenstu
	fen erreichbar.\n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausr
	echt Gebrauch zu machen\nund Personen\, die extrem rechten Organisationen\
	, Gruppierungen oder Bewegungen\nangehören\, dieser Szene zuzuordnen sind 
	oder die durch rassistische\,\nnationalistische\, antisemitische oder sons
	tige menschenverachtende Handlungen\noder Verlautbarungen in Erscheinung t
	reten oder bereits getreten sind\, den\nZutritt zur Veranstaltung zu verwe
	hren oder sie von dieser auszuschließen.
URL:https://flyinghigh-bonn.org/event/rechte-raumnahme-und-stigmatisierung-
	von-armut-in-zeiten-des-rechtsrucks
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LOCATION:Geozentrum Ü8 - Meckenheimer Allee 176\, 53115 Bonn
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CATEGORIES:Diskussion
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche <a 
	href="https://wissenschaft-gegen-faschismus.de/" target="_blank">„Wissensc
	haft gegen Faschismus“ </a>diskutieren wir am Geographischen Institut der 
	Uni Bonn ein Thema, das häufig zu kurz kommt: Die Stigmatisierung und Krim
	inalisierung von Armut durch rechte, aber auch konservative Bewegungen und
	 Parteien.</p><p>Im aktuellen Rechtsruck werden arme Menschen immer wieder
	 als Punching Bag genutzt. Ein immer repressiveres Sozialleistungssystem u
	nd die Verdrängung von Obdachlosigkeit manifestieren die Ächtung von Armut
	 und feuern einen stigmatisierenden sozialen Nützlichkeitsdiskurs weiter a
	n. Dabei hat gerade in Deutschland die Ächtung von Armut durch die Krimina
	lisierung und systematische Ermordung von von Armut betroffenen Personen d
	urch das NS-Regime eine massiv problematische Geschichte.</p><p>Wir wollen
	 diskutieren, wie eine Auseinandersetzung mit dem Thema aussehen sollte. K
	ommt vorbei und bringt eure Gedanken, Fragen und Erfahrungen mit! Wir disk
	utieren untereinander und mit zwei Gästen, die sich wissenschaftlich und a
	ktivistisch mit dem Thema beschäftigen:</p><p>• Anke Hoffstadt forscht und
	 lehrt zur Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt und rechten Terrors</p>
	<p>• Thomas Bürk forscht zur sozialen Produktion (öffentlicher) Räume und 
	hat sich intensiv mit rechter Raumnahme beschäftigt</p><p>Die Diskussionsv
	eranstaltung wird organisiert von der Arbeitsgruppe Sozialgeographie des G
	eographischen Instituts der Universität Bonn und findet auf deutsch statt.
	 Der Raum ist nur über ein paar Treppenstufen erreichbar.</p><p>Die Verans
	taltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Pe
	rsonen, die extrem rechten Organisationen, Gruppierungen oder Bewegungen a
	ngehören, dieser Szene zuzuordnen sind oder die durch rassistische, nation
	alistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Handlungen od
	er Verlautbarungen in Erscheinung treten oder bereits getreten sind, den Z
	utritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.<
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